Wie beginnen?

Montag 30 März 2009

Kartenbild

Viel mehr als die gerade Linie war am Anfang nicht da.   Ich wandte mich zunächst – das war im Oktober 2007 – an den Kompass-Verlag mit der Bitte um eine Übersicht über Karten für das betreffende Gebiet und erhielt auch eine sehr freundliche e-mail und kurz darauf Übersichts-Material. Es deckte aber nur Teile des Gebietes ab.

Und um es nicht zu lange zu machen: Ich landete schließlich dank Internet-Recherche in der digitalen Karten-Welt von MagicMaps sowie bei drei guten Büchlein. Das wichtigste war “Der Frankenweg” von Dietrich Höllhuber, Verlag Hans Carl Nürnberg, dann “Die Donauseite der Schwäbischen Alb” von Rudolf Walz, Walz Wanderferien Verlag, und für den ersten Abschnitt bis Pfullingen “Du stellst meine Füße auf weiten Raum – Jakobswege zwischen Neckar und Bodensee” von Fredy Meyer, erschienen als Band 134 der Hegau-Bibliothek.

Lesen, Karten lesen, Etappenorte einzeichnen und verwerfen – das waren die ersten Schritte. Aber dann wurde uns immer mehr bewusst, dass wir vorrangig die Frage des zu tragenden Gepäcks, der Übernachtung und der Etappenlänge entscheiden mussten. Und dass wir das auch testen müssten…


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