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	<title>Kommentare zu: Etappe 37 Elsterberg &#8211; Schönfels 23.07.09</title>
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		<title>Von: Canli Tv izle</title>
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		<dc:creator>Canli Tv izle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 02:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>awesome blog, do you have twitter or facebook? i will bookmark this page thanks. peace maria</description>
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		<title>Von: bet365</title>
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		<dc:creator>bet365</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:54:15 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Sat Anlage</title>
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		<dc:creator>Sat Anlage</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 19:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Danke sehr an den Autor.

Gruss Elena</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke sehr an den Autor.</p>
<p>Gruss Elena</p>
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		<title>Von: Suchmaschine</title>
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		<dc:creator>Suchmaschine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 20:51:15 +0000</pubDate>
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		<title>Von: David Cobb</title>
		<link>http://www.blog.netzwerk-weitwandern.de/2009/07/28/etappe-37-elsterberg-schonfels-230709/comment-page-1/#comment-426</link>
		<dc:creator>David Cobb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:20:53 +0000</pubDate>
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		<description>I agree with the post above and I will find more information from &lt;a href=&quot;http://www.google.com.mx&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;google&lt;/a&gt;.</description>
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	<item>
		<title>Von: Catrin &#38; Tilo Gutzeit</title>
		<link>http://www.blog.netzwerk-weitwandern.de/2009/07/28/etappe-37-elsterberg-schonfels-230709/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Catrin &#38; Tilo Gutzeit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:20:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Monika &amp; Friedmar&lt;/strong&gt;, als wir uns entschieden hatten, 2 Tage mit euch zu wandern, dachten wir noch, das geht doch &quot;Locker vom Hocker&quot;, war ja auch noch weit hin. Aber am Tage, als wir in Elsterberg auf euch 2 &quot;Wander-Profis&quot; trafen, die schon längst warm gewandert waren, begann das innere Kribbeln und uns wurde unser Leichtsinn schon bewußt, so mir-nichts-dir-nichts einzusteigen. Jedoch eure herzliche Aufnahme, die interessante und lockere Führung durch Friedmar&#039;s Heimatort Elsterberg und das leckere Begrüßungsbier (es waren dann schnell 3 :-)) hatten erste aufkommende Bedenken und gefühlte Schwäche schnell beseitigt. Und so gings auch morgens trotz erstem steilen Anstieg auch super los. Die Stimmung war heiter und die Bewegungsmuskeln erstaunlich locker. Bis in die frühen Nachmittagsstunden hielt es an. Doch es sollte sich schon noch ändern. Und zwar, beim unendlich erscheinenden Berg-und Talritt durch die Straßen von Reichenbach und Friedmar&#039;s vergebliche Aufmunterungen, wie &quot;...schaut mal nach links oder rechts, die Straßen sind noch steiler und sinnloser, die hab ich euch erspart...und nach der nächsten Kuppe biegen wir schon wieder waldwärts ab...(hahaha, da kamen aber noch 2 oder 3 Kuppen, eh es wirklich in die Matsche eines Waldweges weg von Reichenbach&#039;s Straßen ging). Auf den zahlreichen Wegen dieser Tour haben wir uns viel unterhalten, kamen uns persönlich natürlich noch näher und erfuhren dies und das aus der jeweiligen familiären Richtung. Göttlich und später unser ständig Kommentarbegleiter, war eine Geschichte über Moni&#039;s und Friedmar&#039;s Nachwuchs, der zum Schluß immer &quot;...Neejee...&quot; sagte. Dies wurde dann zum Motto ausgerufen, wenn Friedmar uns z.B. noch einen kleinen Extraweg (zumindest hatten wir dies so fast immer empfunden) vorschlug und die Truppe aus vollem Hals gröhlte: NEEJEE. Unseren heutigen Zielort durch die alles überragende Burg schon lange fest im Blick, wollte sich das Quartier ewig nicht zeigen. Dazu noch aufkommende Müdigkeit und wieder Friedmar&#039;s Richtungskommentare: &quot;...jetzte nur noch mal rechts in die Straße und dann der Linksbiegung folgen, dann wieder rechts bergauf und, und, und ....&quot; und es regnete noch dazu. Es kam uns vor, als hätten wir gleich noch eine Sightseeing-Tour durch die Ortschaft gemacht, erreichten wir dann am späten Nachmittag schon erschöpft, aber überglücklich doch gestartet zu sein, unser wunderschönes Quartier und das leckere Abendessen auf der Burg entlohnte für alle Strapazen nach unserem Kaltstart. Was für ein Tag 1 für uns, auf dem berühmten &lt;strong&gt;Friedmarsweg&lt;/strong&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monika &amp; Friedmar</strong>, als wir uns entschieden hatten, 2 Tage mit euch zu wandern, dachten wir noch, das geht doch &#8220;Locker vom Hocker&#8221;, war ja auch noch weit hin. Aber am Tage, als wir in Elsterberg auf euch 2 &#8220;Wander-Profis&#8221; trafen, die schon längst warm gewandert waren, begann das innere Kribbeln und uns wurde unser Leichtsinn schon bewußt, so mir-nichts-dir-nichts einzusteigen. Jedoch eure herzliche Aufnahme, die interessante und lockere Führung durch Friedmar&#8217;s Heimatort Elsterberg und das leckere Begrüßungsbier (es waren dann schnell 3 <img src='http://www.blog.netzwerk-weitwandern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) hatten erste aufkommende Bedenken und gefühlte Schwäche schnell beseitigt. Und so gings auch morgens trotz erstem steilen Anstieg auch super los. Die Stimmung war heiter und die Bewegungsmuskeln erstaunlich locker. Bis in die frühen Nachmittagsstunden hielt es an. Doch es sollte sich schon noch ändern. Und zwar, beim unendlich erscheinenden Berg-und Talritt durch die Straßen von Reichenbach und Friedmar&#8217;s vergebliche Aufmunterungen, wie &#8220;&#8230;schaut mal nach links oder rechts, die Straßen sind noch steiler und sinnloser, die hab ich euch erspart&#8230;und nach der nächsten Kuppe biegen wir schon wieder waldwärts ab&#8230;(hahaha, da kamen aber noch 2 oder 3 Kuppen, eh es wirklich in die Matsche eines Waldweges weg von Reichenbach&#8217;s Straßen ging). Auf den zahlreichen Wegen dieser Tour haben wir uns viel unterhalten, kamen uns persönlich natürlich noch näher und erfuhren dies und das aus der jeweiligen familiären Richtung. Göttlich und später unser ständig Kommentarbegleiter, war eine Geschichte über Moni&#8217;s und Friedmar&#8217;s Nachwuchs, der zum Schluß immer &#8220;&#8230;Neejee&#8230;&#8221; sagte. Dies wurde dann zum Motto ausgerufen, wenn Friedmar uns z.B. noch einen kleinen Extraweg (zumindest hatten wir dies so fast immer empfunden) vorschlug und die Truppe aus vollem Hals gröhlte: NEEJEE. Unseren heutigen Zielort durch die alles überragende Burg schon lange fest im Blick, wollte sich das Quartier ewig nicht zeigen. Dazu noch aufkommende Müdigkeit und wieder Friedmar&#8217;s Richtungskommentare: &#8220;&#8230;jetzte nur noch mal rechts in die Straße und dann der Linksbiegung folgen, dann wieder rechts bergauf und, und, und &#8230;.&#8221; und es regnete noch dazu. Es kam uns vor, als hätten wir gleich noch eine Sightseeing-Tour durch die Ortschaft gemacht, erreichten wir dann am späten Nachmittag schon erschöpft, aber überglücklich doch gestartet zu sein, unser wunderschönes Quartier und das leckere Abendessen auf der Burg entlohnte für alle Strapazen nach unserem Kaltstart. Was für ein Tag 1 für uns, auf dem berühmten <strong>Friedmarsweg</strong>.</p>
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		<title>Von: Elsterbergerin</title>
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		<dc:creator>Elsterbergerin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ein sehr schöner Beitrag mit wundervollen Bildern von Elsterberg und Umgebung. Ich bin selbst aus Elsterberg und bin auf der Suche nach einem Historiker und jemanden der sich mit der Geschichte Elsterbergs und ihren Bürgern auskennt. Eventuell können sie mir jemanden aus Elsterberg empfehlen.

Viele Grüße</description>
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<p>Viele Grüße</p>
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